zum Inhalt: Navigation ueberspringen.

Enthärtungsanlagen

Hat Ihre Installation und die angeschlossenen technischen Geräte ( z.B. Zahnarzt Praxis, gewerbliche Spülmaschinen ) Kalk – Probleme, wo der Hersteller eine  reduzierte Wasserhärte vorschreibt ?

Oder Sie wollen ohne wenn und aber eine Weichwasseranlage ?

Die Enthärtungstechnik können Sie für folgende Objektgrößen bei uns beziehen:
  • Einfamilienhaus
  • Mehrfamilienhaus
  • Großwohngebäude
  • Gewerbe- und Industrie in folgenden Varianten: Einzel- bzw. Pendelanlage, Steuerung zeit-, mengen- oder mikroprozessorgesteuert, in Kalt- oder Warmwasserausführung.

Hinweis:

Sollte das enthärtete Wasser durch metallene (verzinkte) Leitungen fließen, ist eine Nachbehandlung des Wassers erforderlich, damit keine Korrosion entsteht.

Die Enthärtungsanlage im Einfamilienhaus sollten laut DIN 1988 Teil 2 Abs. 8.3.3 mindestens einmal pro Jahr, Anlagen in Mehrfamilienhäusern halbjährlich gewartet werden.

Durch den Entzug des Kalkes und die damit verbundene Erhöhung des Natriumwertes werden die Trinkwasserinhaltsstoffe verändert. Pro Grad Härte die entzogen wird, erhöht sich der Natriumgehalt um 8,2 mg/l. Laut Trinkwasserverordnung beträgt der Höchstwert 200 mg/l.

Ferner weisen wir darauf hin, daß alle Enthärtungsanlagen - neben den jährlichen Wartungskosten - kostbares Trinkwasser für die Regeneration ( Rückspülwasser ),  Regeneriersalz, Korrosionsschutz ( bei verzinkten Leizungen ) benötigen.

Ausführliche Unterlagen können Sie über das Kontaktformular abrufen.




Zum Seitenkopf