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!!!! Neu und exclusiv bei FAWATEC: Legionellenschutz mit den natürlichen Inhaltsstoffen des Wassers !!!!


Sie suchen einen zuverlässigen, langfristigen Legionellenschutz der nicht zwangsläufig zu Korrosion und/oder Kalkausfällungen führt ?

Sie wollen nicht unbedacht die "chemische Keule"( Chlor bzw. Chlordioxid ) einsetzen, oder den "Energieverschwender" thermische Reduktion anwenden ?

Dann sollten Sie unsere Unterlagen über WoR Legio anfordern. (Januar 2014 )




!?! Legionellen in Kaltwasserleitungen !?!

Wer meint, Legionellen sind ausschließlich im Warmwasserbereich ein Thema, der irrt gewaltig.

Es ist allgemein bekannt, dass die optimale Vermehrung von Legionellen im wässrigen Milieu zwischen 25º C und 47º C stattfindet. Durch Isolationsmängel bei älteren Objekten kann es damit auch im Kaltwasserbereich zu unerwünschten Ansiedlungen von Legionellen kommen.

WARUM ???

Speziell bei älteren Installationen wurden KW-, WW- und Zirkulationsleitungen - im engen Installationsschacht als „Bündel“ – verlegt.

Bedingt durch Isolationsmängel kommt es durch hohe Warmwasser- und Zirkulationstemperaturen ( z.B. bei Temp. > 60º C – siehe DVGW Arbeitsblatt W551 - oder zwangsweise bei jeder thermischen Desinfektion > 70º C ) zu erhöhter Abstrahlung auf die Kaltwasserleitung. KW Temperaturen > 25º C sind dann keine Seltenheit mehr. Überdimensionierte Kaltwasserleitungen mit niedrigen Fließraten begünstigen diesen negativen Umstand der unerwünschten Erwärmung.

Daher sollten nicht nur die WW Anlagen auf bakteriologische Belastung hin untersucht werden, sondern auch die Kaltwasserleitungen, speziell dann, wenn eine erhöhte Temperatur im Kaltwasserbereich gemessen wurde.

Beim Einbau unserer bedarfsgerecht arbeitenden acwalyt Mess- + Regeltechnik kann die WW Temperatur auf 50º C eingestellt werden. Dies mindert nicht nur die Wärmeabstrahlung, sondern reduziert erheblich die Energiekosten, schont die Umwelt und die Installationsmaterialien, bzw. freut letztendlich Ihren Geldbeutel.

 

Thermische Desinfektion im Zeitalter des Energiesparens ! ? ! ? !

Die thermische Trinkwasserbehandlung wird in den Arbeitsblättern des DVGW e.V. als Möglichkeit dargestellt und von weniger informierten Richtern und Sachverständigen noch als Stand der Technik betrachtet. Die DVGW - Arbeitsblätter sind allerdings im Gegensatz zur Trinkwasserverordnung kein Gesetz ! ( SHK Ass 1/2007 ). Die thermische Desinfektion ist somit eine staatlich unterstütze Empfehlung zur Produktion von Treibhausgasen. 

Unvorstellbare Mengen an Energie und Personalaufwand werden nutzlos aufgewendet, auch ist das Ergebnis einer thermischen Desinfektion nicht dauerhaft. Erwärmt sich die Warmwasserseite, so erwärmt sich zwangsläufig auch die Kaltwasserseite. Auch bilden sich in den Armaturen Wärmebrücken und schaffen somit in der Kaltwasserseite die optimale Vermehrungstemperatur für Mikroorganismen z.B. Legionellen. Zudem fördert die hohe Temperatur bei der thermischen Desinfektion in älteren Installationen ( z.B. verzinkt ) die Korrosion, bzw. bei Anwesenheit von Kalk im Trinkwasser die Kalkausfällung.

Moderne Techniken - z.B. acwa convert für Großgebäude, bzw. WoR-Legio für Kleinanlagen - können dies besser, ohne Energie zu verschwenden und Treibhausgase zu produzieren.

Fordern Sie heute noch Ihre Unterlagen an  

 

"Normen sind wie Schmetterlinge - an sich etwas Schönes, ja Nützliches. Aber wenn die Normen überhand nehmen, dann wirken sie ähnlich verheerend wie die Miniermotte"

( Bundespräsident Horst Köhler am 19.9.2006 zu der Berufung der Mitglieder des Nationalen Normenkontrollrates. Das neue Gremium im Bundeskanzleramt soll die Bürokratiekosten senken ).

 

"Was rostet..........................

das kostet !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Die Ursachen für einen lokalen Oberflächenangriff können sehr vielfältig sein.

Eine sehr gefährliche Erscheiningsform ist der Lochfraß, der zu kraterförmigen, unterhöhlenden und nadelstichartigen Vertiefungen und im Endeffekt z.B. zur Durchlöcherung von Rohren und Behälterwandungen führt. Der lokale Angriff beginnt mit einer Punkt- oder Grübchenbildung, sogenannten "pits". Dieser Vorgang wird als "pitting" bezeichnet. Die wichtigsten Ursachen für den Lochfraß können sein:
  • eine inhomogene Werkstoffoberfläche bezügl. der chemischen Zusammensetzung
  • Potentialunterschiede von Werkstoffbezirken
  • eine örtliche Beschädigung von Passivschichten
  • Verarbeitungsmängel
  • Beschaffenheit des Wassers.

 

Sind Dosieranlagen im Zeitalter der Legionellendiskussion noch zeitgemäß ?


Korrosion ist die Schadensursache Nummer 1  aller auftretenden Leitungswasserschäden. Nach einem Bericht der Gesellschaft für Korrosionsschutz e.V. könnten fast 80% der Schäden durch das umsetzen von vorhandenem Wissen verhindert werden.

Anfällig sind nicht nur ältere Wasserleitungen, sondern auch bei Neuinstallationen kann es nach relativ kurzer Zeit zu Korrosionsproblemen kommen.

Korrosion ist ein äußerst komplexer Vorgang und kann durch über 30 Parameter beeinflusst werden; z.B.  Beschaffenheit des Wassers, verwendete Werkstoffe, Temperatur, Fließgeschwindigkeit, Standzeit, Verarbeitung - Installation usw.

Prädestiniert ist somit die Wasserinstallation,  da in einem solchen System mit 3 Komponenten und zwar Wasser - Metall (Installation) und Sauerstoff (gelöst im Wasser) ideale Bedingungen für elektrochemische Korrosion gegeben sind. Korrosion ist somit häufig die Ursache für querschnittverengende Rostknollenbildung, Braunverfärbung des Wassers ( dadurch erhöhte chemische Parameter ), Leckagen und Rohrbrüche in der Hausinstallation.

Korrosionsprodukte sind ferner Nistplätze für Mikroorganismen ( z.B. Legionellen ) und Biofilme.


 

Das Leben der Biofilm – Organismen hängt elementar mit der Verfügbarkeit von Nährstoffen zusammen

( Prof. H.-C. Flemming )

Wenn dieser Grundsatz in der Praxis befolgt werden würde, müssten alle Dosieranlagen – welche phosphathaltige Mineralien als Korrosionsschutz dosieren - als nicht mehr zeitgemäß abgestellt werden. Phosphate sind hinlänglich als Wachstumsstoffe bekannt und daher schon jahrelang aus Waschmitteln verbannt, da dies zur Überdüngung der Gewässer führte.

Im Bereich Trinkwasseraufbereitung sind die bisher auf dem Markt befindlichen Geräte zum Korrosionsschutz der Installation eher als Notmaßnahme zu werten, denn als echter Korrosionsschutz. Elektrochemische Vorgänge kann man nicht durch „Übertünchen“ mit Dosierwirkstoffen verhindern. Der verantwortungsvolle Installateur wird dies bei der Auswahl seines Lösungsvorschlages berücksichtigen.

Auf der Basis von sich galvano - chemisch auflösenden Opferanoden aus Reinmagnesium ist es vor Jahren gelungen, eine effiziente und leistungsfähige Korrosionsschutz - Anlage für Trinkwasserleitungen zu entwickeln. Das Verfahren mit den Handelsnamen K-Stop WBG Alero wird im Vollstrom in die Installation eingebaut, direkt hinter der Wasserzähleranlage und dem Feinfilter, bzw. Druckminderer. Dieses Verfahren unterbindet die Braunfärbung, bildet bestehende Rostablagerungen zurück und unterstützt – ohne Nebenwirkungen – zuverlässig und dauerhaft den Aufbau einer Schutzschicht in allen metallenen Anlagenteilen der Installation. 

Nähere Informationen bei

FAWATEC Gebauer GmbH















































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